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 Verkehrssituation in Honzrath - Eine ewige Baustelle?

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taschamomo

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BeitragThema: verkehrsplanerisches meisterstück   Do Mai 20, 2010 9:08 am

na wenns so kommt hät mans auch so lassen können wie es war. nach neuer planung hätten wir dann in richtung merchingen-düppenweiler eine doppelte linksabbiege-situation. herzlichen glückwunsch. da brauch man ja nur auf den ersten unfall zu warten. und der verkehrsverlangsamung richtung erbringen-haustadt wird hier gar keine rechnung getragen. man scheint wirklich der meinung zu sein daß 30-er schilder den verkehr hier verlangsamen. Razz Laughing . und unsere älteren mitbürger, wie kommen die bitte schön an dieser kreuzung mit nur einem zebrastreifen sicher über die strasse. confused . ich kann mir nicht vorstellen daß diese kreuzungslösung von der mehrheit der honzrather so gewünscht ist. fazit: es bleibt spannend.
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BeitragThema: Mini Kreisel kommt doch nicht   Di Mai 18, 2010 7:40 am

Auszug aus der SZ vom 18. Mai 2010
Jetzt wird die Straße Zur Hellwies im Bereich der Kreuzung um einige Meter nach links verlegt („verschwenkt“), so dass die schlecht einsehbare Kreuzung übersichtlicher wird. Umstritten war ein Kreisel an dieser Stelle von Beginn an, wiewohl es unstrittig war, dass die Kreuzung entschärft werden sollte. Im Zuge der laufenden Ortskernsanierung bot sich die Gelegenheit dazu: Mehrere Häuser direkt an der Kreuzung hatte die Gemeinde angekauft und abgerissen, wodurch mehr Platz geschaffen wurde.

Meine Meinung dazu:
Ich wage mal zu bezweifeln das die Kreuzung durch diesen Zick-zack Umbau übersichtlicher wird. Wenn man nun aus Richtung Düppenweiler kommt gleicht sich, meiner Meinung nach, die "Unübersichtlichkeit" durch die Bäckerei zur der rechten Seite Richtung Erbringen, wieder durch den dann spitzen Winkel in dem man dann zu dieser Richtung steht und die versetzte eingeschränkte Sicht Richtung Merchingen wieder aus. Die LKW und Busse die von Erbringen kommend nach Düppenweiler wollen werden dann wohl auch so ihre Probleme haben diesen spitzen Winkel zu meistern. Da werden wohl einige Poller vor der Bäckerei "dran glauben" müssen. Ich möchte da auch nicht unbedingt als Erstes Fahrzeug da stehen wenn ein Bus oder ein 30 Tonner LKW versucht da um die Ecke zu kommen. Langsamer wird der Verkehr durch diesen Umbau wohl auch nicht weil die Geschwindigkeitsträchtige Spur, Erbringen - Haustadt, nach wie vor nicht entschärft ist.
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BeitragThema: Zur Erinnerung - so war es mal "angedacht"   Sa Feb 27, 2010 2:57 pm

So sah es aus, das damalige Teildorfentwicklungskonzept. Da läßt sich nur hoffen das die "Herren dieser Schöpfung" sich einig werden und zu einem neuen Konzept kommen, bevor die Kanalarbeiten abgeschlossen sind und die Baustelle doch zu einer Ewigen wird weil keiner weiß wie es weiter gehen soll.


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BeitragThema: honzrather ortsmitte   Sa Feb 27, 2010 5:45 am

schade daß bei diesem thema mal wieder die politik und nicht der bürger im vordergrund steht. der abgedruckte leserbrief ist ja wohl höchst politisch motiviert (ein ja wohl zu erwartender antwortbrief wohl auch), und wenn man mal richtig liest, geht es dem verfasser ja wohl nicht um den honzrather bürger sondern im endeffekt darum dem politischen gegner eins auszuwischen. hut ab!!! desweiteren sollte man doch hier nicht zwei dinge mischen: natürlich ist es nicht schön und für uns alle lästig daß i.m. so lange dort unten gebaut wird, aber das liegt doch nicht an irgendwelchen beschlüssen zur verkehrssituation in bezug auf die kreuzung, sondern an der witterung die dringende kanalerneuerungsmaßnahmen, die doch in unser aller interesse sind, verzögert. was die kreuzungslösung betrifft, wird es wohl am ende so sein, daß das vorrangige ziel, geschwindigkeit aus der honzrather strasse rauszunehmen und somit weitere unfälle mit verletzten und toten zu verhindern, doch wohl nur mit einer kreisverkehrslösung, ob groß oder klein zu realisieren ist; und wo bitte schön bleiben, wenn wir bei einer kreuzungslösung bleiben die 4 zebrastreifen die gewährleisten daß speziell unsere älteren und jungen mitbürger sicher über die kreuzung kommen. ihr lieben volksvertreter, rauft euch alle mal zusammen und findet vor allem jetzt gemeinsam eine lösung die die kreuzung in honzrath vor allem sicherer und langsamer macht. wenn die politischen löwen weiter so in ihren käfigen brüllen, vergeht dem honzrather bürger irgendwann vielleicht auch die vorfreude auf die neue sanierte dorfmitte und da ist die kreuzungslösung auch ein stück im puzzle. man darf gespannt sein.
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BeitragThema: Verkehrssituation in Honzrath - Eine ewige Baustelle?   Mi Feb 24, 2010 3:51 pm

Leserbrief eines Honzrather Mitbürgers, Saarbrücker Zeitung vom 24.Februar 2010

Die Entschärfung des gefährlichen Kreuzungsbereichs in der Dorfmitte von Honzrath durch eine bessere Verkehrsführung ist unstrittig. Man hätte nun erwarten können, dass die Beschlussfassung und Durchführung dieses Verkehrskonzeptes nicht parteipolitisch, sondern sach- und fachgerecht geschieht. Dies ist aber leider nicht geschehen. Die Bürger müssen nun die Folgen tragen.

Die CDU-geführte Gemeinde Beckingen hatte voriges Jahr unter Mitwirkung des LfS (Landesamt für Straßenbau) mehrheitlich beschlossen, die Verkehrsführung durch einen Mini-Kreisel zu verbessern. Dieser Beschluss kam gegen den Willen der Honzrather Bürger und des SPD-geführten Ortsrates und der SPD in der Gemeinde Beckingen zustande.

Nun kam es, wie es kommen musste. Der Straßenverkehrsausschuss des Kreises hat das Konzept der Gemeinde Beckingen, sprich der CDU, mit der Begründung verworfen, durch einen Mini-Kreisel verschärfe sich eher die Verkehrssituation als sie zu verbessern. Fazit: Parteipolitische Machtpolitik spielt offenbar eine größere Rolle als Sach- und Fachverstand.

Die Folge ist jetzt, dass eine ganz neue Verkehrsführung konzipiert werden muss, und dieses Konzept wieder durch alle zuständigen Gremien muss. Und das dauert seine Zeit.

Dabei hätte man von Anfang an eine Verkehrsführung konzipieren müssen, das in sach- und fachgerechter Weise die Zustimmung aller zuständigen Gremien erhalten hätte. Man kann sich ja vorher erkundigen und untereinander abstimmen.

Jetzt wird die Baumaßnahme in der Dorfmitte Honzrath eine ewige Baustelle mit einer unnötigen Verlängerung der Belästigung der Verkehrsteilnehmer und der dort lebenden Bevölkerung.

Über den laienhaften Umgang der Gemeinde und der sie tragenden politischen Kräfte mit dieser Baumaßnahme kann man nur den Kopf schütteln.
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